Musik und Genuss kommen zusammen

Musikkonzerte, gerade bei Rock- und Popmusik, haben ihr eigenes Flair. Dazu gehört eine passende Örtlichkeit, meistens eine Halle oder ein Klub. Beim Livekonzert steht man gerne eng zusammen und tanzt. Daran hat sich wenig geändert, seit die Beatles zum ersten Mal im Starclub in Hamburg auftraten. Eines ist aber anders: Es wird nicht mehr geraucht. Auf Nikotin muss man dank der neuen Nikotin pouches nicht verzichten.

Für Nichtraucher war es immer unangenehmen, in Wolken von Zigaretten-Rauch zu stehen und dann über Nacht die Kleider auslüften zu müssen. Heute ist das Rauchen in den meisten Locations verboten; wer eine Kippe will, muss rausgehen. Ein Nikotin pouche ist eine Alternative. Diese kleinen Beutel kann man auch beim Konzert einfach in den Mund stecken und genießen. Sie stören keinen der Umstehenden, brennen keine Löcher in die Kleider und liegen nicht am Boden herum.

Kein Nikotin, aber voller Geschmack

Ein Nikotinbeutel enthält keinen Tabak. Stattdessen werden Pflanzenfasern verwendet, denen dann Geschmacks- und Geruchsstoffe sowie Nikotin zugegeben werden. Der Beutel ist so beschaffen, dass durch die Feuchtigkeit im Mund diese Stoffe langsam gelöst werden. Das Nikotin wird dann über die Mundschleimhaut aufgenommen und gelangt so direkt in den Blutkreislauf. Wenn alle Stoffe ausgelöst sind, schmeckt der Beutel neutral und kann einfach entnommen werden.

Wer Nikotin pouches genießt, hat auch gleich eine Gefühl der Frische im Mund. Das kommt bei einem langen Rockkonzert mit mehreren Vorbands bestimmt gelegen. Die Aromen sind vielfältig. Es gibt frisch schmeckende Nikotin pouches mit Minze oder solche, die nach Orange schmecken. Auch beim aroma gibt es verschiedene Stärken.

Jederzeit mit sich führen

Die kleinen Beutel lassen sich bequem in einer kleinen Dose oder Schachtel in der Hosentasche tragen und sind jederzeit zur Hand. Man kann sie einfach zwischen die Oberlippe und das Zahnfleisch legen und das austretende Nikotin sowie den Geschmack genießen. Das Gefühl hält länger an als bei einem Glimmstängel: Im Durchschnitt werden Nikotin pouches eine Viertelstunde lang im Mund gehalten. Sie werden dann entnommen und können diskret und umweltfreundlich entsorgt werden.

Heute gibt es online verschiedene Marken zu kaufen, die sich in der Intensität, Verpackung und Geschmack unterscheiden. Von Fumi gibt es zum Beispiel sehr salzige Nikotin pouches, während Zyn Lakritze im Portfolio hat. Etwas ausgefallener sind Beutel mit Cola-Geschmack, und wer es fruchtig mag, kann sich eine Mischung mit Waldbeeren-Geschmack aussuchen. Teilnehmer an einer Kaffeefahrt mögen sicher die Nikotin Pouches mit Mokkageschmack, während bei einem Konzert oder in einer Bar Pouches mit Daiquri oder Lemon Spritz besser passen.

Nikotin-Kick beim Livekonzert

Wer sich beim Live-Auftritt seiner Band in einer großen Halle einen Kick geben will, wird sich Beutel auswählen, die als stark eingestuft werden – und entsprechend mehr Nikotin beinhalten. Fürs Open-Air-Festival oder ein Klassikkonzert tun es auch abgeschwächte Nikotin Pouches , die es als Light Version zu kaufen gibt.

Übrigens muss es nicht unbedingt Nikotin sein: Wer mit dem Rauchen aufgehört hat oder aus anderen Gründen diesen Stoff nicht einnehmen will, kann sich Snus ohne Nikotin auswählen. Dieser Kautabak wird aus Pflanzenfasern hergestellt, die aber kein Tabak und damit nikotinfrei sind.

The Doors – Musik mit kunstvollen Ausprägungen

Es darf darüber diskutiert werden, ob die Musik der legendären US-Rockband The Doors um ihren charismatischen Frontmann Jim Morrison ein Kunststil war. Der Anspruch darauf bestand auf jeden Fall, denn die Doors waren keine Band wie jede andere. In ihrer Musik fanden sich Einfälle und Neuerungen, die sich keine Band bis zu diesem Punkt zugetraut hatte. Durch die rasante Popularität von Morrison schoss die Band schnell zu internationalem Ruhm empor und verbreitete die Nachrichten von Rock ‘n’ Roll, Drogen und Sex über die ganze Welt. Morrison selbst fiel diesem aufzehrenden Lebensstil zum Opfer und starb viel zu früh.

Die wilden 60er mit den Doors

Die 60er-Jahre hatten der Gesellschaft viel abverlangt, vor allem viele Veränderungen. Sahen die Musikgruppen zu Beginn des Jahrzehnts noch sehr konservativ und angepasst aus, veränderte sich bis zum Ende des Jahrzehnts alles. Der Rock ‘n’ Roll beseelte alle und die zahlreichen kursierenden Drogen taten den Rest. Viele Band experimentierten mit den Suchtmitteln, in der Hoffnung, neue, noch nie dagewesene Inspirationen zu finden, die neue Musik hervorbringen würden. Nicht jeder hatte damit Erfolg, die Doors allerdings schon. Ihre psychedelische Musikattacke kam beim Publikum voll an und machte die Band zu einer Kultband, deren Name noch heute klingt.

Die 60er-Jahre waren noch sehr pur, es gab so gut wie keine Technik, die auch nur im Ansatz das kann, was moderne digitale Technologie heute imstande ist zu produzieren. Es ist bei der modernen Technik nicht immer einfach, den Überblich zu behalten, daher bietet es sich an, mit einem IT-Dienstleister, wie er bei https://www.lime-technologies.de zu finden ist, zusammenzuarbeiten. Hier können moderne Medien so einbezogen werden, dass ein netz an digitaler Ware entsteht, wie es damals noch nicht denkbar war.

The Doors werden zu dichterischen Rockern

Die Doors hatten für ihre ersten Alben völlig neue Ideen, denn sie hatten Morrison. Er schrieb die Songtexte in der Mehrzahl, aber seine schöpferische Kraft hatte noch mehr Ideen. Diese brachte er als Gedichte oder Prosatexte zu Papier. Morrison drängte darauf, dass seine Gedichte auch ein Teil der Doors-Ideologie sein sollten und begann sie vorzulesen auf Konzerten. Sie kamen in der Folge auch auf die Platten, meist von psychedelischer Musik der Gruppe untermalt. Dieser Ansatz war revolutionär, denn das hatte noch keine so erfolgreiche Band je gemacht. Die Gedichte wurden wie die anderen Songs auf dem Album mit einer Tracknummer versehen und standen somit als eigenständiges Kunstwerk zur Verfügung.

Die Doors haben sich mit dieser Herangehensweise sicherlich nicht nur Freunde gemacht, aber sie haben sich einen Weltruhm erspielt, der sie über solche Fakten recht unempfindlich macht. Die Kunst von Morrison und seiner Band wird noch für Generationen unvergessen bleiben.

Rocksängerinnen, die mit Look und Stimme überzeugen

Viele Musikfans wissen nicht, wie sehr die Modebranche von Musikern beeinflusst wird. Die bekanntesten Musiker überzeugen Fans nicht nur mit herausragenden Stimmen und wilden Bühnenauftritten, sondern auch mit unvergesslicher Ästhetik. In diesem Beitrag geht es um drei Rocksängerinnen, die mit ihren ausgefallenen Outfits Geschichte geschrieben haben.

Platz drei: Karen O

Karen Lee Orzolek, besser bekannt als Karen O, ist eine wahrhaft bemerkenswerte Musikerin und Sängerin, die dazu noch an verschiedenen Filmproduktionen mitgewirkt hat. Die gebürtige Südkoreanerin gründetet die Band Yeah Yeah Yeahs, während sie an der New York University studierte. Karen O ist unter anderem für das Kombinieren von verschiedenen Farben, Stoffen und Texturen bekannt. Ihre Outfits haben meistens sehr ungewöhnliche Formen und können auch als theatralisch bezeichnet werden. Auch mit ihrer Frisur hebt sie sich deutlich von der Masse ab.

Stylische Outfits sind längst nicht nur etwas für berühmte Rocksängerinnen. Mode ist für viele Frauen ein wichtiges Thema und stilvolle sowie moderne Kleidung ist, besonders in der westlichen Welt, äußerst begehrt. Der Online-Händler NA-KD gehört zu den beliebtesten Anbietern von hochwertiger und moderner Kleidung, die man zu jedem Anlass tragen kann. Hier finden sich unter anderem Röcke, Kleider, Pullover, Schuhe sowie schicke und vielseitige Hosen für Damen. Des Weiteren können sich Kundinnen auf großzügige Rabattangebote freuen, durch die sie stilvolle und umwerfende Kleidungsstücke noch günstiger erwerben können.

NA-KD ist ein moderner Online-Store, der Kundinnen ein erstklassiges Shopping-Erlebnis bieten möchte, ohne dabei die Umwelt unnötig zu belasten. Darum genießt jede Kundin einen kostenfreien sowie klimakompensierten Versand. Dieser schwedische Online-Händler hat mehrere Millionen Follower auf verschiedenen Social-Media-Kanälen, was zusätzlich zeigt, dass die Kundenzufriedenheit bei diesem Unternehmen überdurchschnittlich groß ist. Bei NA-KD finden sich jeden Tag neue Produkte und Kundinnen haben auch die Möglichkeit, jede Woche ein kostenfreies Outfit zu gewinnen. Dafür müssen sie nur beim sogenannten Instagram-Shopping mitmachen. Vorherige Gewinnerinnen können auf der Webseite des Online-Händlers eingesehen werden.

Platz zwei: Hayley Williams

Hayley Williams ist die Frontfrau der Alternative-Rock-Band Paramore und führt ihr eigenes Unternehmen goodDYEyoung. Zu den erfolgreichsten Songs von Paramore gehören unter anderem Decode, Ignorance und Misery Business. Die junge und energische Rockerin ist ein großer Fan von Neonfarben, grafischen T-Shirts sowie texturierten Hosen und Leggings. Besonders auffallend ist auch ihre unnatürliche Haarfarbe, die bei manchen Auftritten bonbonrosa und bei anderen orange ist.

Platz eins: Gwen Stefani

Gwen Stefani wurde 1969 in Kalifornien geboren und ist die Frontfrau von No Doubt, einer der bekanntesten Rockbands aller Zeiten. Die Sängerin und Songwriterin veröffentlichte auch drei Studioalben als Solokünstlerin, auf denen Mega-Hits wie Hollaback Girl und The Sweet Escape zu hören sind. Der große Durchbruch gelang ihr jedoch mit ihrer Band No Doubt, mit der sie weltweit über 33 Millionen Platten verkaufte. Gwen Stefani hatte schon immer einen exzentrischen Stil, der zum Teil auch von östlichen Kulturen inspiriert wurde. Sie liebt es unter anderem, in Funky-Shorts, Kimonos und kurzen Jacken auf der Bühne zu stehen.

Kreatives Schreiben und Musik

Die einzelnen Kunstrichtungen können sich gegenseitig beflügeln. So kann der Blick auf ein Gemälde dazu dienen, dieses Bild neu interpretiert zu malen, einem Musiker gehen dazu aber vielleicht Melodien durch den Kopf und ein Schriftsteller findet darin den Kern für eine neue Geschichte. Ebenso kann Musik zu Bildern anregen, aber auch zu Texten.

Von der Musik über das Bild zum Text

Die folgende Übung kann man alleine machen, oder in einer Gruppe. Eine Gruppe hat den Vorteil, dass man sich gegenseitig in andere Bereiche bringen kann, weil jeder andere Assoziationen zu Klängen, Bildern und Worten hat.

Dazu braucht man ein Musikstück, das eine gewisse Eigendynamik und Länge hat, wie Die Moldau oder Boléro als klassische Stücke, Tubular Bells oder ein Meditationsstück, die es mit den unterschiedlichsten Themen gibt. Je nachdem, wie lange die Schreibzeit sein soll, sollte man den Titel mehrmals hintereinander abspielen können.

Man sollte sich entspannt hinsetzen, aber auch bequem zeichnen oder malen und schreiben können. Ob man dazu einen Computer mit Zeichentablet oder Papier nutzt, bleibt einem selbst überlassen. Zeichnet man auf die herkömmliche Weise, sollte man die präferierten Malutensilien griffbereit haben.

Zunächst hört man einen Moment auf die Musik, lässt sich darauf ein, schließt die Augen und schaut, welche Bilder beim Zuhören entstehen. Vielleicht beginnt man einfach damit, ein paar Linien zu zeichnen und lässt sich von der Musik weitertragen. Nach spätestens dreißig Minuten wird diese Phase beendet. In der Gruppe werden alle entstandenen Bilder ausgelegt, und zur Musik schauen sich alle Gruppenmitglieder alle Bilder an und schenken jede/m/r zu seinem/ihrem Bild auf einem Zettel ein Stichwort, das einem assoziativ zu dem Bild eingefallen ist.

Nun sammelt jede/r sein/ihr Bild und die dazugelegten Stichwortzettel ein und beginnt zu schreiben: Einen Text der sich auf die noch immer laufende Musik und das Bild bezieht, aber auch die empfangenen assoziativen Begriffe einschließt. Sollte die Musik beim Schreiben stören, kann sie ausgemacht werden.

Der Schreibprozess sollte nicht länger als eine halbe Stunde dauern. Danach werden die Bilder im Plenum gezeigt, die Texte dazu vorgelesen und konstruktiv diskutiert.

Bekannte Sängerinnen mit Brustimplantaten

Schönheits-OPs sind in der Musikwelt sehr verbreitet. Viele Sängerinnen und Musikerinnen unterziehen sich verschiedenen kosmetischen Eingriffen, um ihren Fans zu gefallen und jünger auszusehen. In diesem Beitrag geht es um drei Sängerinnen, die ihren Erfolg unter anderem ihrer großen Oberweite zu verdanken haben.

Cardi B

Die US-amerikanische Rapperin Cardi B veröffentlichte 2018 ihr Studioalbum Invasion of Privacy und landete auf dem ersten Platz der Charts. Sie war unter anderem auf verschiedenen deutschen Festivals zu sehen und spielte in Internationalen Filmen und Serien. Die Musikerin sprach 2017 erstmals öffentlich über ihre Schönheits-OPs und gab zu, sowohl ihren Busen als auch ihren Po vergrößern lassen zu haben.

Auch bei normalen Frauen aus der Mittelschicht sind Brustimplantate längst keine Besonderheit mehr. Immer mehr deutsche Frauen, die mit ihrer Brustgröße unzufrieden sind, entscheiden sich dazu, ihr Aussehen zu optimieren. Die meisten Patientinnen nutzen die hochwertigen Implantate von Motiva, die auch von vielen Chirurgen empfohlen werden. Interessentinnen finden bei https://motiva.health/de/ detaillierte Angaben über verschiedene Motiva-Produkte, die als sehr natürlich und zuverlässig gelten. Motiva ist ein Implantathersteller, der vor allem auf Sicherheit, Innovation und gutes Aussehen setzt. Die Mehrheit aller Frauen, die sich Motiva-Implantate einsetzen lassen, haben nur positive Erfahrungen zu berichten. Dazu ghört auch, dass man über die Motiva-Webseite einen Chirurgen kontaktieren und ein Beratungsgespräch führen kann. Motiva gibt auf alle Implantate eine umfangreiche Garantie und bietet seinen Kundinnen eine professionelle Beratung. Auf der Webseite des Herstellers finden sich sowohl zahlreiche Kundenerfahrungen sowie Vorher-Nachher-Galerien, die für viele Frauen interessant sein können.

Gwen Stefani

Gwen Stefani war schon immer für ihr stylisches Aussehen und ihre einzigartige Stimme bekannt. Sie gewann mit ihrer Band No Doubt einige Preise und veröffentlichte fünf Studioalben. Die talentierte Künstlerin versuchte sich auch als Schauspielerin und Fashiondesignerin. Bis heute ist nicht wirklich bekannt, wie viele Körperteile Gwen Stefani optimieren ließ. Obwohl sie Schönheitseingriffe öffentlich nie zugegeben hat, sprechen Fotos eine eindeutige Sprache. Fans gehen davon aus, dass die einundfünfzigjährige US-Amerikanerin zumindest für ihren Busen und ihre Nase unterm Messer lag. Während Gwen Stefani in zahlreichen Musikvideos geradezu eine flache Brust hat, sieht ihr Busen heute um einiges runder aus.

Christina Aguilera

Christina Aguilera ist eine der bekanntesten Pop-Sängerinnen aller Zeiten und verkaufte allein in den USA knapp 20 Millionen Alben. Zu den bekanntesten Liedern der Musikerin gehören unter anderem Lady Marmalade, Dirrty und Genie in a Bottle. Die Künstlerin hat sich auch als Produzentin und Schauspielerin versucht und ist in Filmen wie Burlesque und Pitch Perfect 2 zu sehen. Gerüchten zufolge wurden die Brustimplantate bei Christina Aguilera durch die Achseln eingesetzt, weil sie keine Narben auf ihren Brüsten haben wollte.

Synthese der Musik mit anderen Künsten

Die Rolle der Musik und ihre enorme spirituelle Kraft sind schwer zu überschätzen. Musik ist die Manifestierung der Kultur. In der Antike und im Mittelalter war Musik Teil eines Ritus oder einer Theateraufführung. Ohne Einbeziehung visueller Eindrücke wurde sie nicht wahrgenommen. Die Trennung der Musik von anderen Kunstformen begann in der Renaissance mit Entstehung der Oper und Instrumentalmusik.

Musik und Architektur

Goethe bezeichnete die Architektur als die erstarrte Musik. Saint-Saëns nannte Musik eine plastische Kunst. Musik verbindet die Emotionalität mit nahezu sichtbarer plastischer Struktur. Dies zeigen die Werke von Johann Sebastian Bach, die von der Barockarchitektur beeinflusst wurden. Viele große Komponisten wurden von architektonischen Strukturen inspiriert.

Musik und Literatur

Musik und Poesie waren ursprünglich untrennbar. Spätere Literaturwerke hatten eine komplexere Zusammensetzung, was die Musikformen beeinflusste. Der Aufbau eines Musikstücks ähnelt einem Roman – mit einer spannenden Handlung und starken Gefühlen. Literarische Figuren wie Orpheus, Prometheus, Faust, Don Giovanni und Salome nahmen ihren bedeutenden Platz in der Musik ein.

Musik und Malerei

Musik ist eine Kunst, die man nicht nur hören, sondern auch sehen kann. Dazu benötigen Sie keine übernatürlichen Kräfte, Magie oder Phantasie. Alles, was Sie brauchen, ist ein wunderschöner Bilderrahmen (ein goldener passt am besten), in den Sie die Noten Ihrer Lieblingssongs einlegen und an die Bilderwand hängen. So ergänzen Sie Ihre Bildergalerie mit dokumentierten musikalischen Meisterwerken, verleihen Ihrem Wohnraum eine besondere Note und beeindrucken Ihre Gäste. Musik ist ja ein wunderschönes Gemälde im Bilderrahmen anderer Künste.

Filmmusik

Musik und Kino haben eine besondere Beziehung. Viele Komponisten haben sich im Kino einen Namen gemacht. Brillante Melodien und Evergreens, die erstmals in Kino aufgeführt wurden, bekamen ihr eigenes Leben und werden immer wieder gespielt, selbst wenn der Film in Vergessenheit gerät.

Musik ist Ausdruck menschlicher Gefühle, Gedanken und Charaktere. Dies verbindet Musik mit anderen Kunstformen. Gute Musik verbessert Menschen, bereichert ihre Kultur, entwickelt einen anspruchsvollen künstlerischen Geschmack und fördert persönliche und spirituelle Entwicklung.

Musik und Kunst

Musik und Kunst sind nahezu untrennbar miteinander verbunden. Beide Genres verlangen Kreativität und Künstler sind im Besonderen fantasiebegabt. So sind etwa Werke von Künstlern wie Van Gogh, Picasso oder Rubens noch heute gefragt und von hohem Wert. Auch können sich Musiker an Fotografien orientieren und Maler, Fotografen oder Bildhauer an der Musik. Beide Unterrichtsfächer können sich voneinander inspirieren lassen.

Musik und Kunst in der Schule

Fächer wie Musik und Kunst sind bereits schon in der Schule ein Muss und das nicht ohne Grund. Denn beide Unterrichtsfächer fördern wichtige Fähigkeiten. Während Fächer wie Mathematik oder Deutsch die volle Konzentration fordern, bringen Musik und Kunst Spaß und Kinder können sich spielerisch entfalten. Zudem ist das Lernen in beiden Fächern ziemlich entspannend und so können sich Schulkinder den anderen Schulfächern wieder besser widmen. Was bedeutet, dass speziell Musik wichtige Fähigkeiten fördert. Noch effektiver ist es, wenn nicht nur gesungen wird, sondern auch Instrumente zum Einsatz kommen. Studien haben bewiesen, dass Schüler, die in den Fächern Kunst und Musik gute Ergebnisse erzielen, auch gute Fortschritte beim Rechnen, Schreiben oder Lesen verzeichnen können. Musik und etwa Zeichnen fördern Konzentration, Ausdauer und Lernbereitschaft. Kinder können sich überall mit Musik beschäftigen, auch in der Freizeit oder im Urlaub. Hierbei hilft beispielsweise ein leistungsstarkes imac refurbished, mit dem sich Eltern und Kinder mit Musik und anderen kreativen Dingen befassen können.

Maler und Musiker

Musiker und Maler sind beide Schöpfer und haben sich schon seit jeher gegenseitig respektiert. So war etwa der Maler Paul Klee ein großer Bewunderer von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart. Zudem war Paul Klee ein begabter Geigenspieler und kannte sich in beiden Künsten aus.

Auch in der heutigen Zeit finden wir Kombinationen aus Musik und Kunst wie etwa Udo Lindenberg, der sich der Musik sowie der Malerei verschrieben hat und eine erfolgreiche Ausstellung in Hamburg betreibt. Sein Stil ist ebenso wie seine Musik: expressionistisch und surreal.

Auch der Gitarrist der Rolling Stones, Ron Wood, nahm Unterricht an einer Kunstschule und Werke von ihm kosten heute schon mal bis zu 800.000 Euro. Etliche seiner Werke stellen Musikerkollegen, Familienmitglieder und auch Selbstporträts dar. Ron Wood widmet sich bereits seit seiner Kindheit der bildenden Kunst. Als Jugendlicher gewann der Künstler etliche Malwettbewerbe. Ron Wood zeigt sich auch heute auf vielen Gebieten künstlerisch begabt wie etwa mit dem Design von handbemalten Uhren für den britischen Uhrenhersteller Bremont.

Auch der Beatles-Gitarrist und -Sänger Paul McCartney ist ein malender Musiker, der aber erst im Alter von 41 Jahren den Mut für die Leinwand aufbrachte. Er hielt seine Gemälde jedoch noch lange Zeit unter Verschluss und präsentierte seine Arbeiten erst mit 56 Jahren der Kunstwelt.

Fazit

Kunst und Musik bieten eine gute Möglichkeit, sich kreativ auszuleben, egal ob mit der Stimme, einem Instrument oder einem Pinsel – oder einer Kombination daraus.

Mit ZERO in die internationale Avantgarde der Kunst

Künstlergruppen mit Konzepten und Werken müssen nicht groß sein. So trafen sich zwei Männer mit einer entsprechend renitenten Einstellung – und ZERO war am 24. April 1958 in Düsseldorf geboren. Die Gründer dieser Kunstrichtung waren Heinz Mack und Otto Piene. Drei Jahre später gesellte sich Günther Uecker dazu. Von da an war ZERO eine Künstlergruppe, ohne dass sie sich als solche in hiesigen Ausstellungen festlegen und bezeichnen lassen wollte. Im Ausland wurde sie jedoch als Künstlergruppe ZERO verstanden und benannt.

Absage an die deutsche Nachkriegskunst

ZERO war ein Bruch mit der deutschen Nachkriegskunst. Die Künstlergruppe wollte nicht die Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs verarbeiten und Ballast aus dieser Zeit abwerfen, sondern andere Wege gehen. Es ging den drei Künstlern Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker vielmehr um einen neuen Ansatz zur ‚Stunde Null’. Sie wollten mit ihrer Kunst eine Gegenwelt zu den thematisierten Kriegsszenarien jener Zeit aufbauen und ein Zeichen von Hoffnung und Idealismus setzen.

Lichtkinetische Objekte

So entstand Kunst, die aus einer anderen Ebene wirkte. Die theoretischen Grundlagen bezogen sich auf die Reinheit des Lichts, seine reflektierte Immaterialität und Spiritualität, die über unterschiedliche materielle Möglichkeiten und letztlich lichtkinetische Objekte zum Ausdruck kamen und in den Raum wirkten. In diesem Sinn war die Arbeit von ZERO die Fortsetzung der dynamischen Lichteffekte in der Tradition des Farbenklaviers des 18. Jahrhunderts, welches der Jesuit und Mathematiker Louis-Bertrand Castel (1688–1757) entwickelt hatte. Die Arbeit von ZERO war wie in anderen lichtkinetischen Bewegungen der Versuch, durch die Projektion von Lichtstrahlen zu neuen Möglichkeiten zu gelangen, Farben und Lichttöne sowie Formen und Objekte im Raum zu erschaffen.

Stiftung in Düsseldorf

Die Künstlergruppe ZERO bestand bis 1966. In dieser Zeit nahm sie an Ausstellungen in Krefeld, Kassel, Hannover und Bonn, aber auch in Amsterdam, Niederlande, und Washington D.C., USA, teil. Danach löste sich die Zusammenarbeit von Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker auf. Ihre Idee lebt jedoch in in- und ausländischen Ausstellungen und der ZERO foundation in Düsseldorf weiter. Diese soll der Bewegung auch in Zukunft Aufmerksamkeit als internationale Kunstavantgarde der Nachkriegszeit garantieren.

Kunsthandwerk und Musik an Festen und Märkten

Musik und Kunst wirken im Kleinen wie im Großen. Sie laden ein, ihre Welt zu teilen. Dies geschieht nicht nur in Museen und Konzertsälen. Viel, was Kunst und Musik zu bieten haben, findet auch auf Weihnachtsmärkten, Kunsthandwerkermärkten oder an Stadtfesten jeder Art statt.

Kunsthandwerk auf den Märkten

Was beispielsweise der Kunsthandwerkermarkt in Ottobeuren zu bieten hat, sind Arbeiten aus Metall, handgefertigte Schmuckstücke, auch Glaskunst, Tonware, Kreationen aus Seide und vieles mehr. Dies steht stellvertretend für viele Kunsthandwerkermärkte und Weihnachtsmärkte in Deutschland, denn das eine oder andere aus dem Kunsthandwerk findet sich dort in jedem Fall, an Weihnachten üblicherweise auf das Fest bezogen. Da das Kunsthandwerk als Genre der bildenden Kunst zu verstehen ist, erfordert es von seinen Künstlern und Künstlerinnen sowohl kreative und künstlerische Fähigkeiten als auch handwerkliches Können, welche an einer der vielen Ausbildungsstätten in Deutschland erarbeitet und zum Abschluss gebracht werden können.

Publikumsmagneten der Region

Dass viele dieser Arbeiten auf entsprechendes Interesse stoßen, zeigt allein die große Zahl von Weihnachtsmärkten, die in Deutschland alljährlich Tausende von Besucherinnen und Besuchern zu verzeichnen haben. So ist von 1.500 bis 3.000 dieser Märkte je Weihnachtsfest auszugehen, wobei die Dauer zwischen einem Tag und mehreren Wochen liegen kann. Publikumsmagneten sind auch die Altstadt- und Stadtfeste in Deutschland, auf denen sich wie bei den Weihnachts- und Kunsthandwerkermärkten Besucher und Besucherinnen aus der Region tummeln.

Viel Musik an Stadtfesten

Je nach Gemeinde oder Stadt finden sich dort musikalische Darbietungen, die Jung und Alt gleichermaßen ansprechen. So sind gelegentlich Schülerbands auf den Bühnen der Stadtfeste zu finden wie auch Bands, Orchester und Chöre. Beispiele wie das Hamburger Hafenfest zeigen, wie Shanty-Chöre, Folk-, Punk- und Rockbands sowie Jazz und Swing zu einem breiten Angebot für die Massen beitragen. Tausende strömen üblicherweise von Freitag bis Sonntag im Mai ans Meer, um dort den Hafengeburtstag, wie das Fest in der Hansestadt heißt, zu feiern.

Die alljährlich festen Termine

Im bayerischen Herzogenaurach werden beispielsweise zum Altstadtfest mehrere Bühnen für das Musikprogramm aufgebaut, während auf dem Marktplatz regionales Handwerk gezeigt wird und Kunsthandwerk wie Töpfer- und Drechselarbeiten zu sehen sind. Dieses Fest hat wie viele andere dieser Anlässe in deutschen Gemeinden und Städten seinen alljährlichen festen Termin, auf den Groß und Klein warten. So steigt das Altstadtfest in Herzogenaurach gewöhnlich am Wochenende nach Fronleichnam.

Das Goethe-Institut fördert Musik und Kunst

Die Bundesrepublik Deutschland hat ein Kulturinstitut, das sie weltweit vertritt: das Goethe-Institut. Das Institut tut sehr viel sowohl für Musik als auch für Kunst und unterstützt so den interkulturellen Austausch auf internationaler Ebene.

Profilierung deutscher Musik

Das Goethe-Institut unternimmt beispielsweise Bemühungen, dem deutschen Musikleben ein Profil zu geben und den Austausch zwischen in- und ausländischen Musikerinnen und Musikern zu fördern. Dies ermöglicht es, indem es jährlich rund 1.000 Projekte für Profis, Laien und den Nachwuchs im Ausland konzipiert und durchführt. So kommen Symposien, Workshops und Meisterkurse zustande, aber auch Konzerte und Tourneen. Die Genres, in denen gearbeitet wird, umfassen ein breites Spektrum deutscher Musik. Dieses reicht von Alter zu Neuer Musik, dazwischen liegen Klassik, Jazz, Rock und Pop, aber auch Electronica und Klangkunst.

Auseinandersetzung mit deutscher Kunst

Das Goethe-Institut wirft auch ein Auge auf die deutsche zeitgenössische Kunst. Es unterstützt Projekte, die sich damit auseinandersetzen. Die Goethe-Institute im Ausland haben hier die Federführung und ermöglichen es, die Kunstszene in Deutschland kennenzulernen. Sie initiieren persönliche Begegnungen zwischen Künstlern und Künstlerinnen im In- und Ausland sowie Diskurse zum Thema Kunst. Auch geht es darum, Gruppen- und Einzelausstellungen vorzubereiten und umzusetzen. Dies geschieht unter anderem in den Bereichen Fotografie und Medienkunst, Malerei und Grafik sowie Architektur und Skulptur.