Die Berliner Philharmoniker – ein Ensemble von Weltformat

Die Berliner Philharmoniker sind ein deutsches Ensemble von Weltformat. Ihre Geschichte ist groß und mit bedeutenden Namen verbunden. Dies sind Chefdirigenten wie Wilhelm Furtwängler, Sergiu Celibidache, Herbert von Karajan, Claudio Abbado, Simon Rattle und Kirill Petrenko. Auch werden unter anderen herausragende Dirigenten wie Leonard Bernstein und Daniel Barenboim angeführt.

Preise und Ehrungen

Namhafte Solistinnen und Solisten arbeiteten mit diesem weltberühmten Berliner Orchester zusammen und trugen mit ihren außerordentlichen Leistungen zu zahlreichen Auszeichnungen bei. Neben Preisen wie den ‚Grammy Awards’, ‚The Gramophone’, ‚Echo Klassik’, ‚International Classic Music Awards’, ICMA, und anderen waren die Berliner Philharmoniker im Jahr 2007 das erste Orchester, welches als Institution zum internationalen UNICEF-Botschafter ernannt wurde. 2008 wurden sie nach einer Befragung der britischen Fachzeitschrift ‚Gramophone’ von der Musikkritik auf Platz zwei aller Orchester der Welt gesetzt.

Die Revolte und der 1. Mai 1882

An und für sich begann für die Berliner Philharmoniker alles mit einer Revolte. Als der aus Schlesien stammende damalige ‚Ahnvater-Dirigent’ Johann Ernst Benjamin Bilse für seine damalige Kapelle Fahrkarten vierter Klasse zum Konzert nach Warschau besorgte, kam es zum Aufstand der unterbezahlten Musiker. Sie gingen danach getrennte Wege und gründeten ihr eigenes Orchester, dies am 1. Mai 1882. Die Philharmoniker erinnern seit 1991 alljährlich mit ihren legendären Europakonzerten an diesen historischen Tag .

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