Die Rolle der Musik und ihre enorme spirituelle Kraft sind schwer zu überschätzen. Musik ist die Manifestierung der Kultur. In der Antike und im Mittelalter war Musik Teil eines Ritus oder einer Theateraufführung. Ohne Einbeziehung visueller Eindrücke wurde sie nicht wahrgenommen. Die Trennung der Musik von anderen Kunstformen begann in der Renaissance mit Entstehung der Oper und Instrumentalmusik.

Musik und Architektur

Goethe bezeichnete die Architektur als die erstarrte Musik. Saint-Saëns nannte Musik eine plastische Kunst. Musik verbindet die Emotionalität mit nahezu sichtbarer plastischer Struktur. Dies zeigen die Werke von Johann Sebastian Bach, die von der Barockarchitektur beeinflusst wurden. Viele große Komponisten wurden von architektonischen Strukturen inspiriert.
Musik und Literatur
Musik und Poesie waren ursprünglich untrennbar. Spätere Literaturwerke hatten eine komplexere Zusammensetzung, was die Musikformen beeinflusste. Der Aufbau eines Musikstücks ähnelt einem Roman – mit einer spannenden Handlung und starken Gefühlen. Literarische Figuren wie Orpheus, Prometheus, Faust, Don Giovanni und Salome nahmen ihren bedeutenden Platz in der Musik ein.
Musik und Malerei
Musik ist eine Kunst, die man nicht nur hören, sondern auch sehen kann. Dazu benötigen Sie keine übernatürlichen Kräfte, Magie oder Phantasie. Alles, was Sie brauchen, ist ein wunderschöner Bilderrahmen (ein goldener passt am besten), in den Sie die Noten Ihrer Lieblingssongs einlegen und an die Bilderwand hängen. So ergänzen Sie Ihre Bildergalerie mit dokumentierten musikalischen Meisterwerken, verleihen Ihrem Wohnraum eine besondere Note und beeindrucken Ihre Gäste. Musik ist ja ein wunderschönes Gemälde im Bilderrahmen anderer Künste.
Filmmusik
Musik und Kino haben eine besondere Beziehung. Viele Komponisten haben sich im Kino einen Namen gemacht. Brillante Melodien und Evergreens, die erstmals in Kino aufgeführt wurden, bekamen ihr eigenes Leben und werden immer wieder gespielt, selbst wenn der Film in Vergessenheit gerät.
Musik ist Ausdruck menschlicher Gefühle, Gedanken und Charaktere. Dies verbindet Musik mit anderen Kunstformen. Gute Musik verbessert Menschen, bereichert ihre Kultur, entwickelt einen anspruchsvollen künstlerischen Geschmack und fördert persönliche und spirituelle Entwicklung.





zugehen, wobei die Dauer zwischen einem Tag und mehreren Wochen liegen kann. Publikumsmagneten sind auch die Altstadt- und Stadtfeste in Deutschland, auf denen sich wie bei den Weihnachts- und Kunsthandwerkermärkten Besucher und Besucherinnen aus der Region tummeln.

s Spektrum deutscher Musik. Dieses reicht von Alter zu Neuer Musik, dazwischen liegen Klassik, Jazz, Rock und Pop, aber auch Electronica und Klangkunst.
er im Jahr 2007 das erste Orchester, welches als Institution zum internationalen UNICEF-Botschafter ernannt wurde. 2008 wurden sie nach einer Befragung der britischen Fachzeitschrift ‚Gramophone’ von der Musikkritik auf Platz zwei aller Orchester der Welt gesetzt.
ch im Zusammenspiel mit Legenden wie B. B. King, Gary Moore, Peter Green oder der Tedeschi Trucks Band empfohlen und die Produktion von zwei Alben der kanadischen Künstlerin Layla Zoe übernommen.


att. Die Besucherzahlen liegen mittlerweile bei 60.000 Fans, die mit Elektronik, Rap und Rock feiern können. Gleich zwei Festivals hintereinander sind in Ferropolis, Sachsen-Anhalt, angesagt. Zuerst das SPLASH!, für etwa 20.000 Besucherinnen und Besucher ein Spitzen-Festival für Rap. Dann das MELT!, zu dem etwa 21.000 Besucherinnen und Besucher erwartet werden und zwischen Techno, Indie und Pop gespielt wird. Hinzu kommt das Helene Beach in Helenensee / Frankfurt (Oder) mit einer Besucherzahl, die bei 25.000 liegt.